Paprikahendl

Ich koche für Personen
Über 60 Minuten
Easy
Paprikahendl in weißem Topf, daneben Nockerln - QuerformatThomas Apolt

Das Paprikahendl ist ein urösterreichischer Wirtshaus-Klassiker und das perfekte Sonntagsgericht für die ganze Familie! Das Paprikahendl erfreut sich noch heute ungebremster Beliebtheit bei Jung und Alt. Dieses Rezept stammt aus der Feder von Eva Rossmann und Manfred Buchinger und kommt ganz ohne Obers aus, denn die Sauce wird allein durch langes Kochen bereits schön sämig. Wer mag, kann sie aber noch mit ein wenig Sauerrahm verfeinern. Besonders gut passen zu diesem Gericht Nockerln oder Spätzle!

Hühnerkeulen in Unter- und Oberkeulen teilen oder ganze Hühner in Stücke teilen.

In einem Topf Butter und Öl erhitzen, Zwiebeln hell anrösten, dann die Knoblauchzehen kurz mitrösten. Tomatenmark dazugeben und umrühren. Danach das Paprikapulver und das Mehl einstreuen, noch einmal umrühren und sofort mit Wasser aufgießen. Gemüsebrühepulver dazugeben und wenn der Fond kocht, die Hühnerteile einlegen. Es sollte so viel Flüssigkeit im Topf sein, dass die Hühnerteile gerade noch heraussehen.

Auf kleiner Flamme 30 Minuten bis 2 Stunden zugedeckt kochen.

Tipp: Die Sauce des Paprikahendls wird durch das langsame Kochen sämig, üblicherweise wird sie nicht zusätzlich gebunden. Wer mag, kann aber 3 EL Sauerrahm mit 1 TL glattem Mehl vermischen und am Ende in die kochende Sauce einrühren.

Dieses Rezept stammt aus Eva Rossmanns und Manfred Buchingers Kochbuch „Entspannt Kochen“, erschienen im Pichler Verlag.

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